Patientengeschichten

Wir kämpfen um das Leben Ihrer Lieblinge

  • Reisekrankheiten

    Neben den obligatorischen Impfungen, die Ihr Hund aufgrund der Einreisebestimmungen von Ferienländern erhalten muss, gibt es eine Reihe von Krankheiten, die ihm vor allem im Süden gefährlich werden können. Da kann vorbeugender Schutz lebenswichtig sein.

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  • Subkutanes Bypasssystem: Steine in den Harnleitern

    Steine in den Harnleitern sind für Katzen lebensgefährlich. Das wusste auch Tigers Besitzerin, denn sie hatte deshalb schon einmal eine Katze verloren. Doch ihr junger Kater musste nicht sterben: Mit einem neuen medizinischen Hilfs- mittel, dem subkutanen Bypasssystem (SUB), konnten wir Tiger retten und zu einem normalen Leben verhelfen.

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  • Calici-Virus

    Der Albtraum jeder Klinik ist der Ausbruch eines hochansteckenden Virus. Einen solchen Ausnahmezustand erlebten wir Ende 2016, als eine aggressive, für Katzen lebensgefährliche Variante des Calicivirus in die Kleintierklinik eingeschleppt wurde.

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  • Hunde im Winter: Was jetzt wichtig ist

    Die meisten Hunde lieben Schnee. Aber nicht alle Aspekte des Winters sind für sie ein reines Vergnügen. Vor allem den Pfoten können Eis, Matsch, Streusalz und Rollsplitt arg zusetzen. Auch Schnee sollte Ihr Hund nicht fressen.

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  • Reisekrankheiten

    Schützen Sie Ihren Hund vor gefährlichen Reisekrankheiten! Neben den obligatorischen Impfungen, die Ihr Hund aufgrund der Einreisebestimmungen von Ferienländern erhalten muss, gibt es eine Reihe von Krankheiten, die ihm vor allem im Süden gefährlich werden können. Da kann vorbeugender Schutz lebenswichtig sein.

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  • Externer Herzschrittmacher

    Leonardo ist ein liebenswürdiger West Highland White Terrier. Der 13-jährige Rüde wurde zu uns ins Tierspital Zürich gebracht, weil er eine umfassende zahnärztliche Behandlung benötigte. Die Sanierung eines Tiergebisses ist nur unter Vollnarkose möglich – normalerweise kein Problem. Leonardo jedoch ist ein Risikopatient: Er hat ein krankes Herz.

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  • Cushing-Syndrom

    Als Tork zu uns kam, hatte er einen zwar gutartigen aber grossen Tumor im Kopf. Früher wäre das sein Todesurteil gewesen. Heute gelingt es uns in den meisten Fällen, solche Tumore mit Hilfe von punktgenauer Bestrahlung zu verkleinern oder soweit zu stabilisieren, dass sie nicht mehr lebensbedrohlich sind.

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  • Lebensgefährlicher Zuckerersatz

    Eine mit dem Birkenzucker Xylitol gesüsste Torte wäre der Schäferhündin Wanka beinahe zum Verhängnis geworden. Im letzten Moment kam sie als Notfall zu uns ins Tierspital, wo ihr Leben gerettet werden konnte. Auch andere – für Menschen harmlose oder sogar gesunde Substanzen – können für Tiere tödlich sein.

     

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  • Der lange Weg zur richtigen Diagnose

    Die schwarze Mittelschnauzer-Hündin Chessy leidet an einer seltenen Krankheit. Alle Untersuchungen führten zunächst auf falsche Fährten. Doch mit Hilfe von Untersuchungen und Recherchen konnten wir den Grund für die unnatürliche Teilnahmslosigkeit unserer Patientin herausfinden.

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  • Minimalinvasive Herzoperation

    Rund 15 Prozent unserer Kardiologie-Patienten mit angeborenem Herzfehler leiden an einem persistierenden Ductus arteriosus Botalli (PDA). Diese genetisch bedingte Herzerkrankung kann zu einer Überlastung des Herzens und zu Herzversagen führen. Am Tierspital Zürich können wir solche Herzfehler mit einem minimalinvasiven Eingriff erfolgreich beheben – für unsere vierbeinigen Patienten schonend und so gut wie schmerzfrei.

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  • Das Hengstfohlen "Perfect Care"

    Also ich muss sagen, vor einem Jahr, als ich geboren wurde, war das schon ein ziemlicher Schock für mich. Da meine Mutter aufgrund eines alten Beckenbruchs nicht auf natürlichem Weg gebären konnte,

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  • Medienlob für unsere Zootierklinik

    Beim Tapierweibchen Amapa und seinem Zahnproblem kam erstmals die neue und mobile Röntgenanlage zum Einsatz. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel vom Tages Anzeiger.

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  • Pony Timo macht wieder Luftsprünge

    Ein Weidegang kann schmerzhafte Folgen haben. Hier können Sie mehr erfahren über Pony Timo, welches auf der Weide von einem Artgenossen geschlagen wurde...

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  • Ein Stubentiger kämpft um sein Leben

    In unserer Klinik für Kleintiermedizin behandeln wir täglich mehrere Katzen. Doch nicht jedes Schicksal wiegt so schwer wie dasjenige von Douglas, einem kleinen 10 Monate alten Kater.

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  • Kleiner Dickhäuter gerettet

    Der Zoo Zürich vertraut uns seinen ganzen Tierbestand an. Daher gehört es zum Alltag unserer Ärztinnen und Ärzte, auch Tiere zu behandeln, die bei uns nicht heimisch sind. Dass oftmals unkonventionelle Wege helfen, Leben zu retten, zeigt die Behandlung des damals dreijährigen Elefantenmädchen Farha.

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  • Kleiner Pudel – grosse Sorgen

    Ob als Blindenhund, Helfer im Rettungseinsatz oder Familienmitglied – Menschen schätzen ihren treuen Gefährten sehr. Aber auch Hunde sind vor Krankheiten oder Verletzungen nicht gefeit. Unsere Tierärztinnen und Tierärzte der Klinik für Kleintiermedizin kümmern sich mit grossem Know-how und Engagement um Vierbeiner, wie beispielsweise die Pudeldame Angie.

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  • Königliche Patienten erfolgreich behandelt

    Am Tierspital Zürich behandeln wir nicht nur Haustiere wie Hunde, Katzen und Meerschweinchen – auch Exoten profitieren von unserem Fachwissen. Es kommt deshalb schon mal vor, dass eine Königsboa auf unserem Untersuchungstisch liegt.

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  • Ein Pechvogel wird wieder gesund

    Auch Wildtiere erkranken oder verletzen sich gelegentlich. Dank speziell ausgebildeten Fachärzten können wir diese Tiere in unserer Klinik für Zoo-, Heim- und Wildtiere genauso kompetent behandeln wie Haustiere. Nebst Füchsen, Igeln oder Rotwild verarzten wir häufig auch Greifvögel.

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