Medienbeiträge
24.01.2013 Ein Scanner für Erbschäden
Unser Erbgut ist ständigen Schädigungen ausgesetzt, die körpereigene Eiweisse normalerweise reparieren. Ein an der Reparatur beteiligtes Eiweiss funktioniert dabei wie ein Scanner, der das Erbgut dauernd nach Schäden absucht. Forschende am Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie der Universität Zürich sehen in dieser Schadenserkennung neue Möglichkeiten, um die humane Krebstherapie zu verbessern.
Mehr...20.01.2013 Hier wird ein Goldfisch operiert
Ein komplettes Ärzteteam ist angetreten, um Traugottli einen Tumor zu entfernen. Traugottli ist ein Goldfisch – und mit seinen 10 Jahren ein Risikopatient. Dementsprechend vorsichtig gehen OP-Leiter Professor Hatt vom Zürcher Tierspital, Tierärztin Wyss mit dem Laser und eine Helferin, die den Infusionsschlauch führt, bei dem 29 Gramm schweren narkotisierten Patienten zu Werke.
Mehr...14.12.2012 Der Gesichtsplaner
Was ist Schönheit? Diese Frage stellt sich der wissenschaftliche Illustrator Matthias Haab mehrmals pro Woche – wenn auch nicht in Worten, sondern in Bildern. Denn der 54-Jährige macht regelmässig Gesichtsplanungen. Dies nicht für Schönheitskliniken, sondern für Patienten von Kieferchirurgen.
Hauptberuflich arbeitet Haab am Tierspital Zürich, wo er für die Abteilung Pferdechirurgie Illustrationen aller Art anfertigt. Er bekommt rund zweimal die Woche Planungsaufträge – von drei Ärzten im Kanton Zürich regelmässig, von weiteren vier sporadisch. Seines Wissens sei er der einzige Gesichtsplaner in der Schweiz, der für Kieferchirurgen tätig sei, sagt Haab.
14.12.2012 Eine komplexe Dreiecksbeziehung
Rund 150 Teilnehmer trafen sich kürzlich, um den vier renommierten Referenten PD Dr. med. vet. Michael A. Weishaupt, Dr. med. vet. Selma Latif (Dipl. IVCA), Nicole Geiger (Dipl. HF Physiotherapeutin) und Dr. med. vet. Katja Gerser–von Peinen (FVH) zuzuhören. Die vier haben ihr Wissen in langer Vorarbeit vereint, um die komplexe Dreiecksbeziehung zwischen Reiter, Sattel und Pferd ihren Zuschauern näherzubringen.
Mehr...14.12.2012 Diagnosen am laufenden Band
Damit Tierärzte bei Sportpferden Leistungsschwächen besser diagnostizieren können, führen sie Tests auf einem Laufband durch. Dank detaillierten Analysen können die Pferde auf dem Band auch gleich therapiert werden.
Mehr...29.08.2012 Siegerprojekt Forschungszentrum Agrovet-Strickhof in Lindau
In Lindau bei Winterthur entsteht das Bildungs- und Forschungszentrum Agrovet-Strickhof, an dem die Universität Zürich massgeblich beteiligt ist. Für die Neubauten wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Das Siegerprojekt steht nun fest.
Mehr...12.06.2012 Dopingmittel Epo wirkt auch im Gehirn
Dopen sich Sportler mit dem Bluthormon Epo, verbessert sich ihre Leistung. Max Gassmann, Veterinärphysiologie an der Universität Zürich, konnte in einer soeben publizierten Studie nachweisen, dass Epo unmittelbar nach der Injektion auch im Gehirn die Leistungsbereitschaft drastisch steigert, ohne dass die Zahl der roten Blutkörperchen bereits zugenommen hätte.
Mehr...29.03.2012 Neuer Linearbeschleuniger
Der neue Linearbeschleuniger der Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich ist seit Anfang Jahr in Betrieb. Klinik, Lehre und Forschung profitieren gleichermassen vom Gerät, welches am 29. März 2012 offiziell eingeweiht wurde.
Mehr...10.02.2012 Das Einmaleins der Pferdeschuster
Der Hufschmied muss sich gut mit Metall, noch besser mit Pferden auskennen. Wie ein Orthopäde kann er einem kranken Tier das Gehen erleichtern. An der Universität Zürich lernen Hufschmiede und Tierärzte gemeinsam, wie man mit Huf und Eisen am besten umgeht.
Mehr...01.02.2012 Sektion des Rindes am Computer
Institut für Veterinärpathologie: Digitaler Zeichenkurs Wissenschaftliche Illustrationen am Computer üben Die Zürcher Wissenschaftliche Illustratorin Marina Bräm hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Veterinärpathologie ein E-Learning Tool entwickelt, mit dem Studierende an der Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich die Sektion des Rindes am Computer lernen können.
Mehr...09.01.2012 Hectors spätes Glück
Knochenzysten sind klein und äusserlich unsichtbar, doch beim Pferd können sie üble Gelenkschmerzen verursachen. Die Tiere lahmen und können nicht mehr geritten werden. Michelle Jackson, Oberassistentin am Tierspital der Universität Zürich, forscht nach einer optimalen Behandlungsweise zur Füllung von Zysten und zur Heilung des geschädigten Gewebes.
Mehr...26.09.2011 Neues Forschungszentrum «From Feed to Food»
Kanton, ETH und Universität Zürich spannen zusammen. Am Standort des Kompetenzzentrums Strickhof in Lindau entsteht ab 2014 mit dem Agrovet-Strickhof ein gemeinsames, landwirtschaftliches Forschungszentrum von internationaler Bedeutung. Vetsuisse-Dekan Felix Althaus erhofft sich neue Möglichkeiten in der Nutztierforschung.
Mehr...29.07.2011 Keine Ferien für kranke Kühe
Die Abteilung Nutztiere des Tierspitals kennt keine Sommerpause. Hier kümmern sich Tierärzte, Studierende und Tierpfleger um die kranken Wiederkäuer, die am Tropf hängen anstatt die Sommerzeit auf der Alp zu verbringen. Eine Visite im Kuhstall, wo die Ärzte Gummistiefel tragen.
Mehr...12.05.2011 Highländer pflegen die Tessiner Landschaft
Schottische Hochlandrinder haben die Tessiner Weidegründe erobert. Die Tiere grasen auch im Winter draussen, was ihnen sogar guttut. Ausserdem kann man in die langhaarigen Highlander Geld investieren.
Mehr...23.11.2010 Vierbeinige Patienten im Tierspital Zürich
Eine angefahrene Katze, ein Hund mit Atemnot oder ein lahmendes Pferd: Alle sind sie Patienten im Tierspital Zürich. «Treffpunkt» begleitet die Ärzte und Pfleger auf der Visite im Stall oder in den Boxen.
Mehr...