Erfolgsmeldung aus dem Institut für Parasitologie
Prof. Niels Verhulst und Kollegen erhielten Fördermittel für das Projekt SEA-MOSQ (Saline Environment Adaptation in dengue Mosquito Vectors) vom Leading House South Asia, Research Partnership Grant. Das Projekt untersucht, wie sich die Dengue-Überträgermücke Aedes aegypti an brackische Lebensräume anpasst, die durch steigende Meeresspiegel zunehmen. Feldstudien in Sri Lanka und genetische Analysen liefern neue Erkenntnisse zu Verhalten, Verbreitung und molekularen Mechanismen.
SEA-MOSQ ist eine Zusammenarbeit zwischen der Universität Zürich, der University of Jaffna (Sri Lanka) und der Universität Bern.
Herzlichen Glückwunsch!
Roger Stephan, Dekan
Prof. Niels Verhulst und Kollegen erhielten Fördermittel für das Projekt SEA-MOSQ (Saline Environment Adaptation in dengue Mosquito Vectors) vom Leading House South Asia, Research Partnership Grant. Das Projekt untersucht, wie sich die Dengue-Überträgermücke Aedes aegypti an brackische Lebensräume anpasst, die durch steigende Meeresspiegel zunehmen. Feldstudien in Sri Lanka und genetische Analysen liefern neue Erkenntnisse zu Verhalten, Verbreitung und molekularen Mechanismen.
SEA-MOSQ ist eine Zusammenarbeit zwischen der Universität Zürich, der University of Jaffna (Sri Lanka) und der Universität Bern.
Herzlichen Glückwunsch!
Roger Stephan, Dekan